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Jalda Lerch bei Midnight
Jalda Lerch - Mit dem Finger am Abzug

Mit dem Finger am Abzug

Hauptkommissar Lars Behm ist stolz auf sich: Mit vierzig zieht er endlich bei seiner Mutter aus und wohnt mit einem alten Freund zusammen. Statt Veggieküche gibt es jetzt jeden Abend Wurst und Bier vorm Fernseher. Doch ein neuer Fall schränkt sein nunmehr entspanntes Privatleben ein: Nach einer rauschenden Party im idyllischen Karolinenhof wird ein Toter im angrenzenden Wald gefunden. Unter seiner Hand klemmte ein Pappschild mit der Aufschrift: Waffen töten. Nur wenige Tage später wollte der Mann seinen neuen Job in einer Firma für Waffentechnik unten in Bayern beginnen. Die Familie sollte mit. Wirklich begeistert war darüber niemand. Lars Behm und sein Team nehmen die Ermittlungen auf. Stecken vielleicht militante Friedensaktivisten hinter der Tat, wie es das Schild vermuten lässt? Oder stammt der Täter doch aus dem persönlichen Umfeld des Opfers?


240 Seiten | Erschienen im August 2016

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Jalda Lerch - Party in den Tod

Party in den Tod

Die lebenslustige Conny bringt Schwung in eine Berliner Studenten-WG. Mit ihr kommen Partys, Drogen und jede Menge fremdes Volk in die Wohnung. Nach einer wilden Nacht liegt die junge Frau tot in ihrem Bett. Sie wurde von vielen geliebt und von vielen gehasst. Lars Behm, der gerne akribisch ermittelt und die Fakten genau analysiert, steht endlosen Mutmaßungen und einer Vielzahl von Verdächtigen gegenüber. Solche Fälle mag er gar nicht. Er bittet eine junge Kollegin, sich undercover in die WG einzumieten. Ein gefährlicher Plan.


310 Seiten | Erschienen im Oktober 2015

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Jalda Lerch Tödliches Lächeln

Tödliches Lächeln – Ein Fall für Lars Behm

Lars Behm beginnt auch diesen Tag griesgrämig. Der Kriminalhauptkommissar lebt mit 39 wieder bei seiner Mutter und steht vor dem ersten Treffen mit seinem 5-jährigen Sohn. Beinahe erleichtert übernimmt er die Ermittlungen in einem neuen Fall. Bei der Arbeit fühlt er sich sicher und er darf ungestört grübeln. Eine junge Frau ist von ihrem Balkon in den Tod gestürzt. Unfall, Selbstmord oder wurde nachgeholfen? Selin war eine eigenwillige, attraktive Frau, die liebenswert sein konnte, aber auch hart wie ein Berliner Pflasterstein. Vor ein paar Monaten ist ihre persönliche Welt zusammengebrochen, doch gerade war sie dabei, sich in ihrer Wohnung heimisch zu fühlen. Das alte Mietshaus, in dem Ost und West, Schwaben und Türken scheinbar harmonisch miteinander leben, liegt im Herz der Stadt, nahe dem Mauerpark. Hinter den pastellfarben getünchten Fassaden verbergen sich Vorurteile, Konflikte und Feindschaften, die Lars Behm systematisch ans Licht holt.


320 Seiten | Erschienen im Oktober 2014

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